1. Tag: Donnerstag, 25. April
Der erste Tag startet mit einer Begrüßung, Vorstellungsrunde und Einführung. Am Nachmittag präsentieren Sarah Klosterkamp, Hannah Schnelle und Ricardo Paris geovisuelle Ansätze zu Wohnen, Verdrängung, feministischer Kartierung und territorialer Entwicklung. Im Anschluss finden zwei Workshops statt, darunter „Exploring the gender mapping gap“ und „Kritische Kartographie lehren?“, gefolgt von einem gemeinsamen Abendessen.
Tag 2: Freitag, 26. April 2024
Nach einem Frühstück folgen am Vormittag Präsentationen zu urbaner Transformation, Konfliktvisualisierung in Osteuropa und kritischer Grünflächenerkundung. Weitere Beiträge thematisieren subjektive Raumwahrnehmung und methodische Reflexionen kritischer Geovisualisierung. Am Nachmittag gibt es Workshops zu spekulativem Mapping sowie ein interdisziplinäres Projekt „Hallo Neustadt?!“; abends findet eine Ausstellung mit Posterpräsentationen statt.
Tag 3: Samstag, 27. April 2024
Der letzte Tag beginnt mit einem Frühstück und schließt mit Präsentationen zu postkolonialer Stadtanalyse, algorithmischer Stadt und Strukturwandel. Themen sind unter anderem kritische Perspektiven auf Plattform-Ökonomie und datenbasierte Gegen-Narrative. Der Workshop endet mittags mit einem gemeinsamen Ausblick und Abschluss.

